Der Jahresbericht 2025 der unabhängigen Aufarbeitungskommission (AK-DRS) dokumentiert die Arbeit zur Aufklärung sexuellen Missbrauchs in der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Jahr 2025.
Von Rainer Degen
Zentrale Inhalte und Schwerpunkte:
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Aktenauswertung: Hauptfokus war die Analyse von Beschuldigten- und Täterakten sowie Nachlässen früherer Bischöfe durch Zweier-Teams. Hierbei wurde ein einheitlicher Erhebungsbogen mit 15 Parametern (z.B. Tatkategorien, Täterschutz, Umgang mit Betroffenen) genutzt.
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Zeitzeugengespräche: Es wurden zahlreiche Interviews geführt, um administrative Abläufe und den Umgang mit Vorwürfen zu rekonstruieren. Der Abschluss dieser Gespräche ist für Frühjahr 2026 geplant.
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Struktur: Die Kommission besteht aus sieben Mitgliedern, darunter Vertreter der Landesregierung, der Diözese und Betroffenenvertreter.
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Zusammenarbeit: Die Kooperation mit der Diözesanleitung und Fachstellen wird als sehr gut und die Unabhängigkeit der Kommission als gewahrt beschrieben.
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Ausblick: Ein vorläufiger Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.
Danke, dass ihr darüber auf der Kirchengemeindenhomepage berichtet. Dieses Thema darf nie verschwinden und muss nachwievor im Bewusstsein der Kirche und der Gesellschaft bleiben. Sexualisierte Gewalt an Kindern und Erwachsenen bleibt leider immernoch Thema.
DANKE