Die Kirche vor Ort mitgestalten – Kandidieren für den Kirchengemeinderat

Wir sind auf der Suche nach Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchengemeinderatswahl im März 2025.
Sich für die Gemeinschaft einbringen, die Kirche vor Ort mitgestalten und zukunftsweisende Entscheidungen treffen – dies gehört zu den Aufgaben und Möglichkeiten von Kirchengemeinderäten.

Von Geli Schmitt

Für welche Themen die Kandidatinnen und Kandidaten sich schwerpunktmäßig einsetzen wollen, können sie selbst festlegen. Neben Beratungen, die die ganze Kirchengemeinde betreffen, kümmern sich Ausschüsse, beispielsweise um Liturgie, Spiritualität und Erwachsenenbildung, um kirchliche Gebäude, die Trägerschaft des Kindergartens oder um die Organisation der Gemeindefeste. Ob es Ausschüsse geben soll, entscheidet jedes Gremium nach Bedarf und nach den Interessen seiner Mitglieder selbst.

Komm und gestalte mit: Die Wahlen zum Kirchengemeinderat 2025

Der Kirchengemeinderat behält auch die Finanzen der Gemeinde im Blick und entscheidet über die Verwendung der zur Verfügung stehenden Mittel. Dazu beschließt er den jährlichen Haushaltsplan. Seit über 50 Jahren leitet nach dem Rottenburger Modell eine Doppelspitze das jeweilige Gremium. Den Pfarrern, die diese Aufgabe von Amts wegen haben, sind gewählte Vorsitzende an die Seite gestellt, die die Kirchengemeinderäte aus ihren Reihen bestimmen. Beide zusammen legen die Tagesordnung der Sitzungen in regelmäßigen Abständen fest.

Wählbar sind alle Katholikinnen und Katholiken ab 18 Jahren, die zur Kirchengemeinde gehören. Interessierte, die nicht auf dem Gebiet einer Kirchengemeinde wohnen, können sich ebenfalls für den Kirchengemeinderat der Gemeinde aufstellen lassen, mit der sie sich verbunden fühlen. Nähere Auskünfte erteilen die jeweiligen Pfarrbüros, die Pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die bisherigen Mitglieder der Kirchengemeinderäte.

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