Lass gut sein werden
Jean-Claude Hollerich, Kardinal und Erzbischof von Luxemburg, betet darum, den „Blick Gottes“ auf den anderen Menschen zu bekommen. Und Dietrich Bonhoeffer sagt, dass Gott uns den anderen Menschen gegeben habe, damit wir ihn an ihm erkennen.. Gott im Menschen sehen und den Menschen aus der Perspektive Gottes – so können heilige Momente entstehen und österliche Aufbrüche.
Die Begegnung mit Gott und dem Menschen üben
Aus einem Gott über uns wird ein Gott vor uns. Gott und Mensch – das sind Namen für das Geheimnis unserer Existenz. Allerdings erfahren wir das nicht von allein. Manchmal fehlt uns die Kraft dafür, oder die Gelegenheit.
Beim zweiten spirituellen Nachmittag besteht eine solche Gelegenheit. Wir wollen die Begegnung mit Gott und dem Menschen üben und erfahren. Ein Ereignis wilder Vielfalt und Verbundenheit. Dies ist gerade jetzt wichtig, denn in Zeiten der Veränderung müssen wir auch in der katholischen Kirche in Tübingen darauf achten, dass uns unsere besondere Gemeinschaft nicht verloren geht. In Zeiten der spaltenden globalen Krise können wir zudem damit „sichtbares Zeichen“, und „Salz der Erde“ sein. Die Kirche braucht uns. Die Gesellschaft braucht uns. Wir brauchen uns. Auf dass es gut werde. Alle sind eingeladen zum zweiten Spirituellen Nachmittag. Weitere Info unter: lass-gut-sein-werden
Musik & Gesang, Impulse, Kreativarbeit, Gruppen für Begegnung und Austausch, Gottesdienst, Essen und Trinken, Kinderbetreuung. Anmeldung & Rückfragen: An: Lassgutseinwerden
Wann? Samstag, 7. März 2026 von 15 – 19:30 Uhr
Wo? Kirche St. Petrus, Lustnau
