Der Osterbrief 2018

Wie es manchmal so ist mit Themen und in diesem Brief mit dem Titelthema: Man denkt sie sich nicht aus, sie ergeben sich beiläufig. So ist es Gerlinde passiert, als sie auf einen Text von Johannes Franzkowiak stieß. Und wenn dann noch dazu kommt, dass der Opferlammgedanke schon gärte, dann liegt es plötzlich glasklar vor einem oder besser gesagt vor ihr. Pfarrer Tomas Begovic sagt, dass er zum Thema Opferlamm Seiten füllen könne. Auch meint er, dass das Thema absolut aktuell ist. Das Grußwort von Pfarrer Tomas geriet ein klein wenig länger, lesenswert länger.

von Rainer Degen

Grundsätzlich werden Sie auch bei diesem Brief gleich feststellen, dass wir uns bei dem Aufbau an ein paar dorischen Säulen festhalten. Zwei Grundsätze begleiten uns: Das eine ist die Klammer zwischen Moderne und Tradition. Getreu dem Leitspruch: Wer seine Vergangenheit ignoriert oder vernachlässigt, hat auch keine Zukunft. Das Titelbild erzählt Geschichte, ist irgendwie zeitlos wie wir finden. Das andere ist das Innenleben unseres Gemeindemagazins. Da kommt der Brief dann – wie wir finden und das durchaus gewollt – modern daher.

Und noch etwas: unser Magazin ist gewachsen, jetzt 20 Seiten!

Titelthema: „Für uns geopfert“

Als Gerlinde mir die sehr analytischen Texte zur Opferlamm Diskussion zeigte, fragte ich sie, wer kann/soll das verstehen. Ich jedenfalls nicht. Schön ist, dass Thomas Münch – man kann schon fast sagen unser Haustheologe für die Briefe – bei dem Thema Opferlamm gleich mitmischen wollte. Dann haben wir ihn halt gelassen und er hat diesen Inhalt nun verständlich aufbereitet. Thomas gibt seinem Beitrag den treffenden Untertitel: „IST ERLÖSUNG NUR ALS SÜHNE VORSTELLBAR?“. Ihm gelingt es meiner Meinung nach, das Thema, welches Theologen in andere Sphären treibt, für uns Normalos nachvollziehbar zu analysieren und zu öffnen.

Kiamo – Kirche in Bewegung

Kirche entsteht überall dort, so unsere Bischöfe, wo Menschen sich zusammen finden und Raum für Glaube und Spiritualität finden. Wenn Christen sich im Namen Jesu Christi versammeln, entsteht also ebenfalls Kirche. Unser Kirchengemeinderat identifiziert sich mit diesem Ansatz und beginnt damit, diesen Gedanken mit Leben zu füllen.

Unser Portrait – diesmal bei Gabi Mötzung

In dieser Rubrik interviewen wir Gemeindemitglieder und schauen ein wenig in deren Leben. Diesmal bei Gabi Mötzung. Sie ist Geschäftsführerin bei der Diakoniestation Härten, einem ambulanten Pflegedienst. Unsere Kirchengemeinde ist jetzt neuerdings Mitglied in diesem Verein. Grund genug, um ein wenig mehr darüber zu erfahren.

Gott und Menschen begegnen …

Unsere Gruppen und Kreise stellen sich vor. Dazu die wichtigsten Termine und Veranstaltungen in 2018.

Erstkommunion 2018

Seit dem 19. Jahrhundert ist der Weiße Sonntag (1. Sonntag nach Ostern) der bevorzugte Termin für die Erstkommunion. Magdalena und ihre Mutter Anja Oetjens sagen, was dieser Tag für sie bedeutet.

Unsere Jugendarbeit – bemerkenswert

Wir kennen das ja. Die Politik spricht gerne von unserer Jugend, dem wichtigsten Kapital. Am Ende sind es Organisationen wie die KjG (katholische junge Gemeinde), die sich darum kümmern. Als jüngst Elke Meixner-Arnold mit ihren Mitstreitern im Kirchengemeinderat die Arbeiten für unsere Jugend vorstellt, waren wir alle nicht wenig erstaunt, was da geleistet wird. Ich glaube, den wenigsten in unserer Gemeinde ist das so bekannt. Deshalb freuen wir uns, mit diesem Beitrag etwas Klarheit zu schaffen.

Aktion Schuhkarton und ein Rezept

Das Schöne an der Aktion Schuhkarton ist es, dass bei dieser Aktion die Hilfe zu 100% bei den Bedürftigen ankommt. Keine Administration, die auch noch miternährt werden muss.
Des Weiteren finden Sie auf Seite 16 ein Rezept für ein Osterlamm aus Biskuitteig. Gerlinde ist sich sicher, dass Essen nicht nur gut für den Leib sondern auch für die Seele ist.

Die letzte Seite …

Ja, wieder ein Gedicht. Kurz, aber intensiv.

 

Zugestellt wird der gedruckte Gemeinde-Brief ab dem 15. März. Dank an den Gemeindedienst, der sich wie gewohnt darum kümmert. Unsere Newsletter-Abonnenten erhalten den Brief schon diese Woche auf ihr Smart-Phone, Pad oder PC zum Anschauen und Lesen.

Uns gefällt der neue Gemeindebrief zu Ostern 2018. Aber das zählt alles nichts. Wichtig ist, dass er Ihnen gefällt. Hoffen wir, dass unsere Freude auch Ihre ist.

Herzlichst Gerlinde und Rainer.

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