Diakonistation Härten ist jetzt ökumenisch

Es hat zwei Jahre gedauert, aber jetzt ist es amtlich: Die katholische Kirchengemeinde Christus König des Friedens wurde als 14. Mitglied des Vereins Diakonistation Härten aufgenommen.

Geschichte der Diakonistation

Historisch gesehen hat sich die Diakoniestation aus der evangelischen Kirchengemeinde Kusterdingen und den bürgerlichen Gemeinden Kirchentellinsfurt und Wannweil, die jeweils eigene Schwestern angestellt hatten, gegründet. Im Jahr 1976 haben sich die sieben evangelischen Kirchengemeinden und die drei bürgerlichen Gemeinden, sowie die drei Krankenpflegevereine unter der Gesamtverantwortung der evangelischen Kirche Kusterdingen zur Diakoniestation Härten zusammengeschlossen.

Seit dem Jahr 2000 bilden diese Mitglieder einen kirchlichen Verein, die Diakonistation Härten e. V. Dieser bildet das Fundament für die ambulante Versorgung aller Patienten im Gesamtgebiet – unabhängig von ihrer kulturellen Herkunft und Religion.

Ökumenisch im Reformationsjahr

Passend zum Reformationsjubiläum 2017 hat die Diakoniestation Härten nun eine ökumenische Dimension. Das ist neu und ein Grund zur Freude.

von links: Pfarrer Dr. Tomas Begovic (katholische Kirche), Gabi Mötzung (Geschäftsführerin Diakonistation), Pfarrerin Susanne Fleischer (2. Vorsitzende Diakoniestation Härten), Bürgermeisterin Anette Rösch (1. Vorsitzende Diakoniestation Härten)

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