„Sich etwas Gutes tun“: Die neue Meditation von Michael Steibli

„Eine schöne Gelegenheit, eine gute Gelegenheit in mehrfacher HInsicht, sich etwas Gutes zu tun. Man kann Meditation auch aus diesem Blickwinkel sehen. Sich etwas Gutes tun“, sagt Michael Steibli in der neuen Meditation ohne einen Hauch von Egozentrik entstehen zu lassen.

In den Zeiten von Corona erhalten Sie hier auf dieser Seite die Meditation zum Hören und Teilnehmen von zuhause aus.


Von Rainer Degen

Sich etwas Gutes tun

Sich etwas Gutes tun. „Da ist zum einen diese Freiheit. Die Freiheit, die daher kommt, dass wir jetzt nichts anderes tun. Die Zeit, die wir uns nehmen für die Meditation, ist unser Freiraum. In diesem Freiraum will niemand etwas von uns“, so Michael und weiter: „Es ist das bedingungslose Nichtstun“. Diese Sätze nehmen einen von null auf jetzt sofort gefangen. Michael kommt nicht lärmend daher, man spürt unverzüglich die Kraft und Energie dieses In-sich-gehens. Ruhe stellt sich augenblicklich ein. Und das tut gut. Freuen Sie sich also auf die neue Meditation und tun Sie sich etwas Gutes.

 

Jetzt hören und mit der Meditation beginnen:

 


Tipp zur Vorbereitung

Nimm dir 20 Minuten bis eine halbe Stunde Zeit. Schalte das Telefon ab und sorge dafür, dass du nicht gestört wirst. Ziehe dir bequeme Kleidung an. Stelle eine brennende Kerze vor dich hin. Setz Dich auf einen Stuhl oder, wenn du geübt bist, auf ein Sitzkissen oder Bänkchen auf dem Boden. Nimm eine bequeme Sitzhaltung ein.
Wenn du willst, mach das Zeichen des Kreuzes: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen“

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