Schönstätter Marienschwestern danken für Rosenspenden

 

 

Schönstätter Marienschwestern danken für Rosenspenden

In einem früheren Artikel  (Link zum Artikel)  hatten wir auf die Initiative „Eine Rose für Maria“ hingewiesen. Hier nun das Dankeschön der Schönstattschwestern: 

„Bewegend und ergreifend …“ ist für die Schwestern auf der Liebfrauenhöhe die Resonanz auf ihre Initiative „Eine Rose für Maria“ im Marienmonat Mai. „Vielen, vielen Dank für Ihr `Rosengebet`! Es tut so gut durch Sie so eine liebe Verbindung zur Gottesmutter zu haben“, schreibt Ingrid G. Ruth F. findet „die Rosenaktion einfach wunderbar“. Und Waltraut E. formuliert: „Vielen Dank an Sie, liebe Schwestern auf der Liebfrauenhöhe, für Ihr Engagement, für Ihre Ideen. Danke, dass Sie uns teilhaben lassen und dass Sie uns anbieten, für uns zu beten, dass Sie uns und unsere Anliegen mit in die heilige Messe nehmen.“ „Das Danken ist auch uns ein großes Bedürfnis“, äußert eine der Schwestern und trifft damit das, was alle empfinden.

Gebet beschwingt und beflügelt

Die Schwestern sind sich einig, dass sie selber die Beschenkten sind. Das Erleben wirkt in die Gemeinschaft zurück, wie viel für Menschen das Wissen und die Zusage bedeuten: „Wir beten für Sie!“ Das beschwingt und beflügelt für den veränderten und herausfordernden Alltag im Corona-Krisen-Modus. Zudem machen der täglich wachsende und sich erneuernde Rosen-Mai-Altar sowie die Herzdose mit den Namen und Anliegen sichtbar und bewusst, wie sehr Menschen auf das zugesagte Gebet vertrauen und wie viele das sind. Ca. 1.500 Rosen hat die Gottesmutter im Maimonat 2020 durch diese Initiative geschenkt bekommen. Die Zahl der Menschen, für die diese Rosen stehen, ist weit höher.

Dank für finanzielle Spenden

Dankbar sind die Schwestern auch für die finanziellen Spenden, durch die viele die Rosenaktion mitgetragen haben. Beim Initiieren der Aktion war die Finanzierung kaum ein Thema. Es war den Schwestern wichtig, diese Initiative zum Geschenk für die Gottesmutter im Mai zu machen. Nun erleben sie sich auch in dieser Hinsicht als die Beschenkten. Manche, die ihre Anliegen durchgeben und Maria eine Rose schenken, fragen, wie sie sich erkenntlich zeigen können, andere handeln einfach. In der Herzdose, im Opferstock, per Post und per Überweisung kommen die Spenden an. Den Dank für alle Rosenspenden legen die Schwestern bei der täglichen Eucharistiefeier mit auf den Altar. Sie erbitten allen Rosenspendern, dass sie erfahren dürfen, wovon ihr Gründer, Pater Josef Kentenich, überzeugt ist: „Rose um Rose. Wenn wir der Gottesmutter eine Rose schenken, dann schenkt sie auch uns eine Rose.“

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